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Immanuelskirche
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Unterwegs mit Klaus
Unterwegs mit Klaus (1)
Unter dem Titel „Raus mit Klaus“ berichtete die „Wuppertaler Rundschau am Samstag“ im Juli und August 2010 über Exkursionen mit dem Fahrrad, Auto, laufend und wandernd. Nachfolgend lesen Sie die vollständige Reihe mit ergänzenden Inhalten.
Obelisk wird wieder eingeweiht
12 Tafeln zu Spuren der Barmer Bergbahn
Am kommenden Samstag, 3. Juli, bittet der Barmer Verschönerungsverein um 14 Uhr zur Wiedereinweihung des ältesten Denkmals in den Barmer Anlagen. Der oberhalb der Bushaltestelle Barmer Anlagen stehende „Obelisk“ wurde aufwändig saniert und für die Zukunft widerstandsfähig gemacht, mit einer Schutzschicht gesichert. Bei den Bauarbeiten legten die Arbeiter eine zusätzliche Stufe frei, die wohl zugeschüttet worden war, als nach dem 1955 erfolgten Abriss des Barmer Planetariums die große Wiese eingeebnet wurde. Nun hat das Denkmal auch die eiserne Umzäunung zurück erhalten. Mitglieder des Verschönerungsvereins haben das nötige Geld gespendet.
Pressemitteilung
Stadtvesper und Kirchenführung in St. Antonius (Wuppertal-Barmen)
Die Katholische Citykirche Wuppertal und das Regionalkantorat für Remscheid/Wuppertal laden am Dienstag, dem 13. Juli 2010, um 18.00 Uhr zur Stadtvesper nach St. Antonius (Unterdörnen 137/Nähe Alter Markt, Wuppertal-Barmen) ein.
Die Stadtvesper ist ein gemeinsames Projekt der Katholischen Citykirche Wuppertal und des Regionalkantorates. Die Vesper ist Teil der Tagesliturgie der katholischen Kirche. Jeweils am 2. Dienstag im Monat findet die Stadtvesper als Gebet für die Stadt um 18.00 Uhr in St. Antonius statt. Interessierte können die Vesper selbst mitbeten bzw. -singen oder einfach dem Gesang und Gebet zuhörend folgen.
Im Anschluss an die Stadtvesper am 13. Juli 2010 - gegen 18.30 Uhr - sind die Teilnehmer außerdem zu einer Kirchenführung der besonderen Art (Mystagogische Kirchenführung) eingeladen.
Musik zum Finale
(kgc). Die Bergische Musikschule, Zweigstelle Einern 13, lädt am Freitag, 9.
Juli, um 19.30 Uhr zur Finissage der Ausstellung mit Malerei von Guus Hendrickx aus Amsterdam ein. Die "Elektrozupfer-Triakustik" (Simon Bräumer,
Torsten Austinat, Alex Bräumer) spielen Rock, Blues, Swing, Bossa, Funk und Musette-Walzer. Der Eintritt frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Informationen im Internet www.Elektrozupfer.de
Barmer Verschönerungsverein
Barmer Verschönerungsverein
3. Wuppertaler Festwoche
„Aller guten Dinge sind (mindestens) Drei“
…und so geht die Wupperfelder Festwoche in die dritte Runde.
Auch in diesem Jahr, nunmehr zum dritten Mal, lädt Schülercafé & Offene Tür zum Feiern, zu Gunsten des Kostenlosen Mittagstisches für Kinder in Oberbarmen, ein. Das fünftägige Spektakel wird in den gewohnten Räumlichkeiten der Alten Kirche Wupperfeld stattfinden. Die Abende werden, wie in den beiden Vorjahren, mit spannenden, abwechslungsreichen und unvergesslichen Augenblicken gefüllt sein. Anders als in den beiden Vorjahren wird es dieses Jahr rein musikalisch: Nationale und internationale Größen des Musikbusiness werden in der 3. Wupperfelder Festwoche ihr Entertainment unter Beweis stellen, um Geld für den Förderverein und den Kostenlosen Mittagstisch zu sammeln. Ermöglicht wird die Benefiz-Veranstaltung dadurch, dass die Künstler auf ihre Gage verzichten, und somit durch den Erlös der Festwoche, der Mittagstisch zum großen Teil finanziert werden kann.
Aufregende Zeiten!
Wuppertals Musiktheater in der Weimarer Republik
Vortrag von Michael Okroy M.A. Mit Bilddokumenten und Musikbeispielen von Hans Pfitzner bis Kurt Weill
Mittwoch, 21. April 2010, 19.30 Uhr
Literaturhaus Wuppertal, Friedrich-Engels-Allee 83
Eintritt: 5 € /3 €
Die "wilden" Zwanziger Jahre bedeuteten für Deutschland, aber auch für das einst theaterfeindliche Wuppertal eine ungemein fruchtbare und kreative Periode. Besonders das Musiktheater befand sich am Puls der Zeit und bewies mit einem anspruchsvollen Programm und herausragenden Künstlern wie Erich Kleiber, Fritz Zweig, Hans Schmidt-Isserstedt, Max Ophüls, Georg Salter und anderen großstädtisches Niveau. Zugleich spiegelt das Opernleben im Wuppertal wie in einem Brennglas die kulturellen Aufregungen und politischen Krisen einer Zeit, die zwischen Revolution, Republik und Rassenwahn hin- und hergerissen war.
Michael Okroy ist Autor eines 2009 veröffentlichten Buches zur Geschichte des traditionsreichen Wuppertaler Opernhauses.
Suchaufruf
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